GEOMAGNETISCHE HORIZONTALKOMPONENTEN

VERLAG UNIGEO – EIGENVERLAG

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MDr. Helga Signitzer-Wesp

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täglich ab 22.00 Uhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . A-5163 Mattsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . Mobil: 0664/3942537
seit 1984 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bodenstätt 12 = vormals Mitterhof 147 . . . . . . Adresse: siehe Messort
Jede Messreihe charakterisiert einen definierten Ort, den Messort.

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Information zum horizontalen Erdmagnetfeld
nach acht Himmelsrichtungen

Mai 2026-
Stand 31.05.2026

Die Außenlufttemperaturen zeigen am 26. 24,75° und stehen am 12. bei 5,50°C. Die Differenz beträgt 19,25°C (im April 11,75°).

In der Erdkruste beträgt das Maximum am 03. über acht Himmelsrichtungen 11,75 cm, die Minima am 02./04./27. 11,10 cm.
Gleitphasen: keine.
Ab 16. liegen die Maximalwerte bei 23,85 cm im Westen, die minimalen bei 20,30 cm im Norden.
Der Maximalvektor verläuft mit 2,65 cm über S-N, der minimale mit 0,05 cm über SE-NW.
Lineardiagramm: zwei Maxima am 17./30. bei 11,50 cm in Asthenosphäre/oberem Mantel, Minimum am 27. bei 11,10 cm im oberen Mantel, von 18.-20./21.-23. Anstieg/leichte Zunahme in der Kruste, von 25.-27./27.-30. Abnahme/deutliche Abkühlung über Wendetangente im oberen Mantel, sonst Änderungen in der Asthenosphäre.
Kreisdiagramm: stark verzerrte Herzform mit tiefem Einbruch im N, nach W/NW wesentlich weiter ausladend als nach NE/E, zwischen S und W gestaucht.

In der Asthenosphäre zeigen Maximum/Minimum am 12./02. 12,3653/11,2014 cm.
Ab 16. liegt das Maximum mit 23,6578 cm im Westen, das Minimum mit 23,1251 cm im Norden.
Der Maximalvektor zieht mit 0,3239 cm über SW-NE, der minimale mit 0,1294 cm über NW-SE.
Kreisdiagramm: hohe Werte, gut zentriert und gerundet, nur zwischen S und SW gestaucht.

Im oberen Mantel belegen Maximum und Minimum am 08. und 26. Werte von 10,1445/9,5235 cm.
Ab 16. beläuft sich das Maximum auf 20,0761 cm im NW, das Minimum auf 18,7587 cm im N.
Die maximale Spannung verzeichnet mit 0,9926 cm südnördlichen Verlauf, die minimale nach W-E 0,1218 cm.
Kreisdiagramm: kaum verzerrte Herzform mit Einbruch im N, größere Flächenausdehnung nach südlichen Richtungen.

Die Höchstwerte der Asthenosphäre übertreffen im Mai 2026 jene der Kruste, die minimalen kennzeichnen den oberen Mantel (16.-31.05.2026: 187,3881/180,65/157,9709 cm).

S-N-Maximalvektoren der Kruste und des oberen Mantels treten in den letzten Monaten häufig auf und schließen Hochwasserlagen aus.
?NÄCHSTER WEST-EFFEKT 2065 – dazu Infos aus Internet/Wikipedia:
Exoplanet 55 Cancri Ae – 2facher Radius und 8fache Masse der Erde, umkreist den Stern 55 Cancri A in nur 18 Stunden, Oberflächentemperatur bis zu 2400°C, vm. kohlenstoffreich und von Ozean aus glühender Magma bedeckt, etwa 40 Lichtjahre entfernt im Sternbild Krebs –
dasselbe Gebiet (Buchberg bei Mattsee mit horizontaler Magnetfeldanomalie lt. Tollmann, Univ. Sbg.) könnte im Jahr 2065 erneut in den Einflussbereich dieses Exoplaneten 55 Cancri Ae geraten.



PF-Werte: ständig im Plusbereich zwischen 0,20 pF am 01. (Minimum) und dem Maximum am 28. bei 0,80 pF, sonst von 23. bis 30. bei 0,70 pF.
Betragsfunktion aus vier Messgrößen: niedrige Werte, nur am Maximum des 12. zweistellig bei 10,8010, von 23. bis 30. zwischen 1,3 und 1,9 mit dem Minimum am 26. bei 1,3716.
Der stärkste Vektor läuft in der Kruste mit 2,65 cm nach S-N, alle anderen nahe null mit dem Minimum von SE-NW ebenso in der Kruste.


Spannungen des HorizontalfeldesErdbebengefahr:
Kruste: Rheintal/Westvorarlberg, Arlberg/Stuben, Imst-Innsystem-E.
Asthenosphäre: Windischgarsten, Vordernberg, Dunkelsteiner Wald, Judenburg-Mürztal.
Oberer Mantel: östliches Osttirol, Südkärnten, Nordrand der Thermenlinie-Wr. Becken.


DIAGRAMME:

Neuausgabe der Monatsinformationen: Anfang Juli 2026.

Bücher und Schriften:

Zur Zeit lieferbar – Bestellung bei UNIGEO, s.o.: per Mail/SMS/Tel. wochentags 15.00-18.30 Uhr
2025: Signitzer-Wesp, Helga: Kriegskinder – Episoden.-
73 Seiten, 11 Abbildungen.
ISBN: 978-3-902122-13-1…………….€ 11,90 plus Versand.

1995: Wesp, Helga: Elektromagnetische Diagramme von Kleinplaneten und Kometen,-
ISBN: 3-902122-00-5.

2000: Wesp, Helga: Geomagnetische Horizontalkomponenten in Wechselwirkung.-
ISBN: 3-902122-02-1.

2005: Wesp, Helga: Hochwasser – Muren – Felsstürze.-
Erster und zweiter Teil.
ISBN: 978-3-902122-04-9 und 978-3-902122-05-6.

2010: Wesp, Helga: Aktuelle Geotektonik und Erdbebenprognosen.-
ISBN: 978-3-902122-06-3.

2012: Signitzer-Wesp, Helga: Erdbeben in Österreich seit 1984 –
Studie zur Vorhersage.-
ISBN: 978-3-902122-07-0.

2013: Signitzer-Wesp, Helga: Mensch und Natur – Lyrik und Besinnliches,-
Zweite, erweiterte Auflage.
ISBN: 978-3-902122-08-7.

2015: Horizontales Erdmagnetfeld – Geomagnetisch-meteorologische Messreihen
1984-2006 – Mattsee-Buchber.g-
ISBN: 978-3-902122-09-4.

2016: Signitzer-Wesp, Helga: Abenteuerliches – Die Stadtmauer.-
ISBN: 978-3-902122-10-0.

2018: Signitzer-Wesp, Helga: Meteoritenfälle bis Tscheljabinsk –
Eine geomagnetische Betrachtung.-
ISBN: 978-3-902122-11-7.

2021: Signitzer-Wesp, Helga: Raumschiff Numero 8 –
Musiktheater.-
ISBN: 978-3-902122-12-4. – H ö r s p i e ll auf YouTube

Hochschulschriften:
1986: Wesp, Helga: Richtungsbedingte Schwankungen in der Feldstärke eines magnetischen Dipols in Abhängigkeit von Zeit und Ort , statistische Auswertung , Rückschlüsse auf das Erdmagnetfeld, dessen Einfluß auf Mensch und Natur bzw. damit in Verbindung stehende Ereignisse.-
Erste Bearbeitung – Mattsee, März 1986: 118 Seiten, einige Abbildungen, Diagramme und Datenteil.
Zweite, erweiterte Bearbeitung – Mattsee, Dezember 1986.
Hausarbeit zur Lehramtsprüfung für Hauptschulen im Fachgegenstand Mathematik.

1991: Wesp, Helga: Bemerkungen zu geophysikalischen Phänomenen in bezug auf Plattentektonik und Strömungen über der Erdoberfläche.-
Diplomarbeit, Universität Salzburg.

2008: Wesp, Helga: Geomagnetische und extraterrestrische Ursachen und Einflüsse zu geologischen Phänomenen.-
Dissertation, Universität Salzburg.

Genaue Informationen: UB Salzburg und ÖNB Wien.

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Messgeräte:

MESSGERÄT DER GEOMAGNETISCHEN HORIZONTALKOMPONENTEN – nach eigenem Patent:
Messzeit: seit November 1984 täglich ab 22.00 Uhr
Messort: Mattsee-Buchberg
Auf einer kreisförmigen Trägerplatte mit Standbeinen bewegt sich um eine zentrale Achse eine etwas kleinere Drehscheibe, die an mindestens acht Himmelsrichtungen fixiert werden kann. An der Süd-Nord-Linie der Drehscheibe befindet sich südlich des Mittelpunktes eine nördlich offene Box für den zylindrischen Dauermagneten. Von der anderen Seite des Zentrums führt eine Mikrometerschraube o.ä. einen Indikator langsam und in Geradführung an den Magneten heran. In einem bestimmten Abstand gerät der Indikator aus Eisendraht – etwa in der Form einer Büroklammer – in den Anziehungsbereich des Magneten, weshalb er seine Position an der Mikrometerschraube sprunghaft verlässt und mit seiner Spitze bei hoher Geschwindigkeit die untere Mitte des Magneten anpeilt:
Dieser Abstand ist zu messen.
Nach Rückführung des Indikators in die Ausgangsposition ermittelt man den Messwert der nächsten Himmelsrichtung.
Der Permanentmagnet ist gegen das Erdmagnetfeld eingenordet, um Druck- und Schubkräfte anzeigen zu können.

Die Schichten Kruste – Asthenosphäre – oberer Mantel der Erde können duch verschiedene Laufflächen des Indikators erfasst werden.
Lauffläche aus Hartholz: Die Messwerte sind der Erdkruste zuzuordnen.
Lauffläche aus Glas: Die Messwerte beschreiben die zähflüssige Schichte der Asthenosphäre, die einen hohen Prozentsatz an Silikaten enthält.
Lauffläche aus Hartaluminium: Im oberen Mantel nimmt der Aluminiumgehalt deutlich zu, die Referenzphänomene charakterisieren den oberen Mantel.
Bei auswechselbarer Lauffläche wird nur e i n Messgerät benötigt.

FARAD-MESSGERÄT:
Die Elektroden befinden sich im Abstand von 1 cm an der Vorderseite von Magnet und Indikator.
Die Messwerte liegen im pF-Bereich und beschreiben das Außenfeld.
MULTIMETER mit derselben Adjustierung der Elektroden:
Gemessen werden
Millivolt / Volt / Mikroampere-fast immer 0,30 Mikroampere.

Mesergebnisse – BearbeitungErkenntnisse:

DIE MESSERGEBNISSE
können den Schichtbereichen der Erde zugeordnet werden:
Positive U-förmige Parabeln kennzeichnen Magnetfeldänderungen der Kruste.
Geradliniger Kurvenverlauf beschreibt Änderungen in der Asthenosphäre.
Negative verkehrt-U-förmige Parabeln treten bei Vorgängen im oberen Mantel auf.

Laut Curie-Temperatur zeigen Abnahme oder Anstieg der Magnetfeldmesswerte eine Temperaturerhöhung oder einen Wärmeentzug an.
Das Auftreten eines typischen Kurvenverlaufs in einem fremden Schichtbereich erlaubt Rückschlüsse auf die Temperaturbewegung nach oben oder in die Tiefe.

Die Werte der täglich zum selben Zeitpunkt durchgeführten Messungen liegen über die Jahre zwischen 1,10 und 1,50 cm.
Die Höchstwerte erreicht fast immer die Asthenosphäre, knapp gefolgt von der Kruste.
Die Minimalwerte weist ständig der obere Mantel auf.

Schwankungen unterliegen witrlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.terungsbedingten, geophysikalischen, astronomischen u.a. Einflüssen.

BEARBEITUNG:
Die Statistik erfordert Tagesquersummen, Monatsquer- und Längssummen, Prozentangaben über Zu- und Abnahme sowie zielgührende andere Rechenoperationen.
Vektoren können durch Differenzbildung gegenüberliegender Himmelsrichtungen ermittelt werden, ein Minusbetrag dreht die Richtung um 180 Grad. Der V erlauf von Maximalvektoren führt in der Seismik zu wichtigen Aussagen.

ERKENNTNISSE laut Analysen der Magnetfeldmessergebnisse von Mattsee-Buchberg:
Hochwasser:
verdrängt das gestörte Magnetfeld der Erde und reinstalliert die Süd-Nord-Richtung des Dipolfeldes.
Meteorite:
drehen ihr Magnetfeld kurz vor Beginn der Leuchterscheinung um 90 Grad, wobei sich die Flugrichtung ändern kann.
Vulkanausbrüche:

Bei Ausbrüchen südeuropäischer Vulkane (zulässige Entfernung) zeigen Kruste-Asthenosphäre-oberer Mantel am selben Tag eine auffällige v-förmige Zäsur.
Erdbeben:
Alle Beben, die denselben Ort nach einiger Zeit erschüttern, weisen typische Kurvenverläufe auf. Zudem nehmen ihre Maximalvektoren dieselbe
Richtung ein, weshalb sie der Region eines bestimmten Ortes zum Zweck von Prognosen zugeordnet bzw. aufgeschlüsselt werden können.
Zwei Messgeräte an verschiedenen Standorten beispielsweise in verschiedenen Bundesländern können Schnittpunkte ihrer Maximalvektoren ergeben und den Ort des bevorstehenden Ereignisses eingrenzen.
Lawinenabgänge:
Das Lawinenunglück von Galtür 1999 verzeichnete die perzentuell höchste Magnetfeldänderung aller aufgelisteten Ereignisse.
Sonnensystem:
Mit dem geringsten gemessenen horizontalen Magnetfeldwert von 0,875 cm u.a. konnten Formeln zur Berechnung von Sonne und Planetenreihe erstellt werden, die auch für fremde Sonnensysteme anwendbar sind – siehe Diplomarbeit/Dissertation Universität Salzburg (Helga Wesp).



Punkt „Information“: wird Anfang Mai 2026 erneuert.
Verbesserungen / Korrekturen vorbehalten.




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